Mittwoch, 18. Januar 2017

IN UND MIT DER NATUR...DAS HAUS AM BERG IM JÄNNER

Da bin ich wieder und mit mir ein neuer Post.
Es ist Mitte Jänner geworden, 
das Weihnachtszeug ist entstaubt 
und in Kisten und Schachteln verpackt. 
Einiges darf noch bleiben. 
Sterne, Laternen und getrocknete Gräser 
gehören für mich zum Jänner. 
Mein Monat, mein Licht, meine Farben, meine Stimmung





Ich mag diese stade Zeit nach Weihnachten. 
Wenig müssen, viel dürfen.


Nicht einmal die Weihnachtsdeko muss weg...
sie dürfte ja noch bis 2. Februar bleiben...aber ich will es so. 
Nun ist Winter
Jännerwinter
Jännerstille
Jännerlicht
Jännerfarben
und heuer sogar Jännerschnee


Wie auf einer dicken Daunendecke sitzt 
unsere süße Ylvie und wartet auf ihre Spielgefährten. 
Die kleine Maus wohnt seit einigen Wochen wieder bei uns. 
Sie hat sich gut eingelebt in ihrem neuen, alten Zuhause.


Meine Jännerküche zeigt sich in dezenten Farben. 
Woher ich die Ideen für mein Farbkonzept nehme, 
wurde ich erst kürzlich von einer lieben Kundin gefragt...
Ich hole es mir von draußen, war meine Antwort...


Immer mehr schwarze Akzente setze ich letzter Zeit. 
Als Ausgleich zu den vielen hellen pudrigen Tönen.





Erste Vorbereitungen für den Frühjahrsputz 
dürfen getroffen werden. 
Aus Zitronensaft und groben Salz 
entsteht ein herrlicher Reiniger für hartnäckigen Schmutz.


 Es ist ja micht immer leicht, 
nach einem langen Winter den hartnäckigen Scmutz,
der sich besonders an den Fenstern ansetzt wieder loszuwerden. 
Ich versuche dabei  auf allzuviel Chemie zu verzichten, 
aber davon erzähle ich euch im Februar mehr. 
Jetzt muss ja zum Glück noch nicht Fenster geputzt werden. 
Das mag ich nämlich gar nicht.
Besonders die Dachflächenfenster 
waren immer ein große Herausforderung. 
Das wurde aber deutlich besser, 
seit wir Außenrollos haben. 
Lange habe ich mich dagegen gewährt 
und jetzt möchte ich sie nicht mehr missen. 
Wir haben sie bei  VELUX gekauft und sind sehr zufrieden. 
Der Einbau war easy und sie funktionieren vollkommen problemlos.




Das zarte graugrün der Eukalyptuszweige harmoniert mit Gold und Silbertönen 



Wie ihr seht, wartet auf mich noch ein großer Korb Wäsche .



Ein Hauch Frühling...nur ein ganz kleiner, 
mitten im kalten Jänner.
Sie ist ja doch schon da, die Hoffnung auf den Frühling...
auch wenn ich sie liebe, 
diese stade Zeit, diesen Jänner, 
mit seinem einzigartigen Licht,
dass mir so viele Möglichkeiten für tolle Fotos gibt











Kommentare:

  1. Liebe Barbara,
    ein schöner Post mit tollen Bilder. Ein anderer Blick auf den Januar. So hab ich ihn noch nicht betrachtet. Ich habe immer diese Ungeduld, dieses Warten auf den Frühling. Ich sollte einfach einen Gang zurück schalten...zwinker

    glg Nicole

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  2. Ich liebe diese Farben. Einfach herrlich! LG Debby

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  3. Liebe Barbara,
    lieben Dank für deinen schönen Januarpost!
    Besonders mag ich auch dein Gedicht.
    Viel habe ich an dich gedacht in letzter Zeit und war hier hab gelesen war auch in Gedanken bei dir,
    nur die persönlichen Worte zu schreiben war mir so nicht möglich wie ich es gerne
    getan hätte, aber sei dir sicher ich war trotzdem immer auch unsichtbar und lesbar bei dir,
    habe Anteil genommen, mitgefühlt und war und bin dir herzlich verbunden.
    Heute endlich mal wieder ein sicht- und spürbares Zeichen von mir für dich
    und eine liebe Umarmung!
    Herzliche Grüße für dich, weiterhin viel Kraft
    und viele Freudenlichter auch in deinen Trauerweg!
    Alles Liebe und Gute
    wünscht dir
    die Monika*

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  4. Liebe Barbara,

    schön ist es bei dir. Wie immer! Und wie immer genieße ich deinen Post - deine herrliche Bilder und die passenden Worte dazu.
    Ja, ich mag den Januar auch - mittlerweile. Besonders, wenn er sich so tiefverschneit und winterlich präsentiert.
    Das genieße ich jetzt einfach mal gemeinsam mit dir, diese Januarfarben und das Januarlicht. Ein feiner Monat - dein Monat! Ich weiß zwar nicht (mehr?) genau wann, aber ich weiß, dass .... darum: Von Herzen alles Gute, meine Liebe!!!

    Ganz liebe Grüße
    Hilda

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  5. Liebe Barbara,ich habe mir gleich gedacht als ich das Katzenbild gesehen habe..oh wie schön das sie wieder bei dir ist.
    Ja der Jänner ist gar nicht mein Monat,aber heuer haben wir so eine wunderschöne Landschaft,und es ist der erste Winter wo ich nicht hinaus muss,wenn ich nicht will...so kann ich mich doch ein wenig anfreunden mit diesen Wintermonat.
    Schöne Bilder und Gedanken von dir.
    L.G.Edith.

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  6. Liebe Barbara,
    danke für diesen wundervollen Januarpost in Worten und Bildern!
    Ich wünsche Dir noch einen wunderschönen und gemütlichen Nachmittag!
    ♥ Allerliebste Grüße,Claudia ♥

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  7. Liebe Barbara
    Ich sehe gerade, der Januar kann auch schön sein, danke für diese schönen Bilder!
    Ein guter und ruhiger Abend wünscht dir Bea

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  8. Sehr schöne Bilder....bei "Wenig müssen..."wurde ich kurz neidisch, da bei mir der Januar gleich beruflich in die Vollen geht - da bleibt wenig Zeit für wenig müssen....
    Annette

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  9. Hallo Barbara,
    wunderschöne Bilder vom Haus am Berg im Januar.
    Die Farbkombination ist so ganz nach meinem Geschmack.
    Liebe Grüße, Kerstin

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  10. Liebste Barbara, wie schön, dass du bei mir warst und mir solch schöne Worte hinterlassen hast :)))))
    Ich bin eine dieser seltenen Spezies, die Winter unendlich liebt. Mit Winter, und ich meine wirklich Winter mit Kälte und Schnee ohne Ende, bin ich aufgewachsen und es ist mein Element.
    Schnee macht mich glücklich und irgendwie erneuert.
    Vor zwanzig Jahren bin ich kurz vor Weihnachten sehr krank geworden, Mittelohrenzündung und ich habe nur vierzig Prozent gehört. Es kam für mich damals sehr plötzlich. Mein erster Gedanke war: Zum Markt zu gehen und Blumen zu holen. Mitten im Winter, und tatsächlich auch mit Schnee, habe ich viele Blumen ins Haus geholt. Es musste sein! Die Blumen waren meine Hoffnung auf das Leben. Wenn ich schon kaum was gehört habe, MUSSTE ich diese Hoffnung haben. Ich kann mich so gut daran erinnern. Ich „wusste“, dass diese Blumen meine Hoffnung und irgendwie meine Heilung sein werden. Heilung symbolisch gesehen.
    Tatsächlich, ich habe eine Woche gebraucht.
    Und weißt du Barbara, was nach dieser einer Woche das schönste auf der Welt war: Ich ging spazieren und könnte den Schnee unter meinen Schuhen hören!
    Bei deinen letzten Zeilen musste ich daran denken. Und ich verstehe es so gut, denn Blumen sind mitten im Winter Hoffnung auf das Leben und auf die Freude. Ja.
    Ein Hauch Frühling und Hoffnung!
    Du Liebe, wie schön, dass die Hoffnung da ist!
    Und wie schön, von dir zu hören.
    Ales Liebe Dir, Deine Grażyna

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  11. WUNDERSCHEEEEENE BUIDLN.....
    de strahlen so eine RUHE aus,,,,
    bei gibts ROSAAAAA und BLAUUUUU und GRÜÜÜÜN...gggg

    hob no an feinen TOG
    bussale bis bald de BIRGIT

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  12. Beautiful photos, Barbara! Greetings from Montreal, Canada. :)

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  13. Liebe Barbara,
    so schön ist´s bei dir, hachz... tolle Fotos. Gefällt mir sehr gut, die Kombination.
    herzliche Grüße
    Patricia

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